Meine Web 2.0 Nutzung (iPhone)

Meine Web 2.o Nutzung hat in der letzten Zeit stätig zu genommen. Da währe Facebook, Twitter oder eben dieser Blog. Diese Entwicklung verdanke (??) ich auch dem iPhone. Für mich ist das Apfeltelefon das perfekte Gerät für Web 2.o. Twitter kann man mit Tweetie 2 (oder anderer Client) einfach nutzen, Facebook hat eine eigene App und auch der Blog ist dank Wordpress einfach zu aktualisieren. Auch andere Dienste wie RSS nutze ich ständig, seit ich ein iPhone besitze. Jeden Morgen gehören die Nachrichten meiner lieblings Blogs und Newsseiten zum digtalen Morgenessen.

Besitzt ihr auch ein iPhone? Was hat es für Wirkungen auf eure Nutzung von Web 2.0?

Nokia anstatt Handy künftig mit Internetlösungen

Anssi Vanjoki, Vertriebs- und Marketingvorstand von Nokia, übt gegenüber Medien weiter Selbstkritik. Nach einem Eingeständnis, Fehler bei der Handyproduktentwicklung begangen zu haben, will Vanjoki den finnischen Konzern nun zum Anbieter von Internet-Lösungen umbauen.

Anssi Vanjoki, Executive Vice President und General Manager für Markets bei Nokia, will den Konzern umbauen. Vanjoki sagte der Wirtschaftswoche: “Wir müssen die Chance nutzen, Nokia völlig neu aufzustellen. Aus dem Hersteller von Mobiltelefonen wird ein Anbieter von Internet-Lösungen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass Nokia gestärkt aus dieser Transformation hervorgeht.” Auf die Angriffe der Konkurrenten sei Nokia in der Vergangenheit nicht optimal vorbereitet gewesen, “weil wir den dazu erforderlichen Umbau sicherlich zu langsam angegangen sind. Im Prinzip war uns auch vor zwei Jahren schon klar, dass der Umbau keinen Aufschub duldet.”

Doch erst die Wirtschaftskrise habe dem Weltmarktführer die Dringlichkeit vor Augen geführt. Heute arbeitet bei Nokia jeder an einer Neuausrichtung, damit der Konzern “auch im Geschäft mit mobilen Lösungen und Applikationen ein starker Player wird.”

Selbst eine Trennung von der eigenen Fertigung von Mobiltelefonen sei möglich, sagte Vanjoki dem Magazin. “Man soll nie nie sagen. Doch heute sind unsere Fabriken und unser weltweites Logistiknetz ein wichtiger Wettbewerbsvorteil, den wir nicht aus der Hand geben sollten. Noch bauen wir alle Handys selbst.”


Wirtschaft / 28.11.2009 / 13:17 Trackback  Teilen  Druck 

Nokia will statt Handys künftig Internet-Lösungen anbieten

“Wir müssen die Chance nutzen, Nokia völlig neu aufzustellen”

Anssi Vanjoki, Vertriebs- und Marketingvorstand von Nokia, übt gegenüber Medien weiter Selbstkritik. Nach einem Eingeständnis, Fehler bei der Handyproduktentwicklung begangen zu haben, will Vanjoki den finnischen Konzern nun zum Anbieter von Internet-Lösungen umbauen.

Anssi Vanjoki, Executive Vice President und General Manager für Markets bei Nokia, will den Konzern umbauen. Vanjoki sagte der Wirtschaftswoche: “Wir müssen die Chance nutzen, Nokia völlig neu aufzustellen. Aus dem Hersteller von Mobiltelefonen wird ein Anbieter von Internet-Lösungen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass Nokia gestärkt aus dieser Transformation hervorgeht.”

9/11-SMS im Netz

Im Internet sind eine halbe Million Textnachrichten vom 11. September 2001 veröffentlicht worden. Die teils privaten, teils aus Regierungsquellen stammenden Meldungen zeichnen ein packendes Bild der Terroranschläge.

Die Whistleblower-Website Wikileakts hat Nachrichten vom 11.9.2001 online gestellt. Teilweise sind es verzweifelte Anrufe an Verwandte, manchmal Mittschnitte von der Polizei und der Feuerwehr. In einer Nachricht heisst es zum Beispiel: «Second World Trade Center tower collapses» oder «DO NOT GET ON THE PATH TRAIN…THE WORLD TRADE CENTER IS ON FIRE». Andere vermelden nur «I’m ok & love you..xoxoxoxoxoxoxoxox».«DO NOT GET ON THE PATH TRAIN…THE WORLD TRADE CENTER IS ON FIRE». Andere vermelden nur «I’m ok & love you..xoxoxoxoxoxoxoxox».

Aus einer anderen Interessanten Nachricht kann man erfahren, dass das Flugzeug vom damaligen US-Präsident George W. Bush ein Ziel der Terroristen sei. «ANONYMOUS CALL TO JOC REPORTING ANGEL IS TARGET» Angel ist dabei der Code-Name des Flugzeuges vom US-Präsidenten, von der Air Force One. Daraufhin sei die Maschine umgeleitet worden sein.

In Echtzeit aufgeschaltet

Insgesamt wurden nach Angaben von Wikileaks 573 000 Textnachrichten veröffentlicht, die über Handys oder Pager in einem Zeitraum von 24 Stunden vor und nach den Anschlägen verschickt wurden. Sie wurden zwischen Mittwoch und Donnerstag von 3 bis 3 Uhr Ortszeit (9 bis 9 MEZ) in «Echtzeit» auf der Website aufgeschaltet. Die meisten SMS haben nichts mit den Anschlägen zu tun, sondern sind Status- oder Zufallsmeldungen.

Aus der grossen Masse entsteht dennoch ein packendes Bild jenes historischen Tages. So ist gemäss dem «Guardian» bereits um 9.05 Uhr – zwei Minuten nach dem Einschlag des ersten Flugzeugs ins World Trade Center – die Rede von einem «Terroranschlag». Und um 10.48 Uhr – 20 Minuten nach dem Kollaps beider Türme – wird erstmals der Verdacht auf Al Kaida gelenkt: «I want some Bin Landen ass!» schrieb ein gewisser Duane.

Von wo die Nachrichten genau stammen, ist ungewiss. Auf Anfrage wollte Wikileakts natürlich keine Quelle bekannt geben.  Noch einige dramatische Nachrichten

  • holy shit! a plane just hit the top of the world trade center (Scheisse! Ein Flugzeug ist soeben in das obere Ende des World Trade Centers geflogen.)
  • chief, 2 planes have struck the world trade center and building next to it, the news sys terroris attack/// poss 727 sized planes, both buildings have heavy smoke showing on multiple upper floors (Boss, zwei Flugzeuge haben das WTC und das Gebäude daneben getroffen, in den Nachrichten spricht man von Terroranschlägen /// Könnten 727-Flugzeuge sein, beide Gebäude rauchen aus mehreren Stockwerken im oberen Teil ///)
  • we are being evacuted. not sure what’s going to happen. love you! (Wir werden evakuiert. Bin nicht sicher, was passieren wird. Liebe dich!)
  • Daddy, it’s Randi. Ican’t get in touch with mom and wanted to make sure you were in town. Saw everything on tv… what’s happening?? Are we going to war? (Daddy, hier ist Randi. Ich kann Mom nicht erreichen und wollte sicher gehen, dass ihr in der Stadt seid. Ich sah alles am TV… Was passiert hier? Gibt es einen Krieg?)
  • if you can please call me and let me know where you are going. I am wreck. love you (Wenn du mich bitte anrufen und mich wissen lassen könntest, wohin du gehst. Ich bin am Ende. Ich liebe dich)
  • this is sooo terrible. I am soo scared!!! (Es ist so schlimm. Ich habe solche Angst!!)

Das ganze hat mich sehr bewegt, besonders wenn man auch in den Nachrichten mitbekommt, wie die Leute Angst um ihr Leben und um das Leben der Verwandten und Geliebten hatten. Ich empfehle euch auch mal hier nachzuschauen, da sind noch mal alle Nachrichten mit dabei.

Führt Schweinegrippe zu Internetstau?

Der US-Rechnungshof (GAO) befürchtet, dass die Schweinegrippe zu Internet-Engpässen führen könnte. Dies könnte auf eine vermehrte Nutzung des Internets im Falle einer Pandemie zurück zu weisen sein.

Der US-Rechnungshof warnt vor Internet-Staus im Falle einer Pandemie. Diese würde durch das Zunehmen der Internet-Nutzung durch Privatinhalte entstehen. Laut des GAO würden Schüler, Studenten, Arbeiter sowie deren Familie, welche nicht mehr zur Schule bzw. zur Arbeit gehen könnten zu einer vermehrten Nutzung des Internets führen. Das GAO sagt dazu: “Die Studenten, Schüler usw. würden wahrscheinlich Unterhaltung im Internet suchen, das heißt Videos herunterladen oder online anschauen, Onlinespiele spielen oder anderen Aktivitäten nachgehen, die hohen Bandbreitenbedarf haben.”

Auf jeden Fall empfiehlt das GAO nun den Telekommunikationsunternehmen während der Pandemie die Bandreite von Privatanschlüssen zu beschneiden. Da dies aber eine Verletzung der Nutzungsverträge von den Telekommunikationsunternehmen bedeuten würde, müsste dazu ein Befehl von der Regierung kommen.